
Katze–Kuh – BWS-Mobilisation
Gezielte Beweglichkeit für den oberen und mittleren Rücken.
- BWS
- Wirbelsäule
- oberer Rücken
- Beweglichkeit
Mobilität · Stabilität · Entspannung
Ruhige Übungen für die Beweglichkeit der Wirbelsäule, die Stabilität des Rumpfes und einen achtsamen Kontakt zum Körper. Bewegen Sie sich langsam und im angenehmen Bereich.
Wählen Sie eine Übung passend zu Ihrem aktuellen Bedarf. Jede Seite bietet einen klaren Ablauf, Hinweise zur Atmung und Orientierung für eine achtsame Ausführung.

Gezielte Beweglichkeit für den oberen und mittleren Rücken.

Kontrollierte Mobilisation von Lendenwirbelsäule und Becken.

Sanfte Rotation für Brustwirbelsäule, Schultern und oberen Rücken.

Sanfte Rotation für Brustwirbelsäule und Brustkorb.

Kontrollierte Beweglichkeit für Schultern und oberen Rücken.

Aktive Innen- und Außenrotation der Hüfte im Sitzen.

Eine traditionelle Folge aus fünf dynamischen Übungen für Beweglichkeit, Koordination und allgemeine körperliche Aktivierung. Ruhig und ohne Schwung ausführen; 21 Wiederholungen sind kein Muss.

Stabilität und Koordination für Rumpf, Becken und Wirbelsäule.

Kräftigung der Gesäßmuskulatur und Stabilität für das Becken.

Rumpfkontrolle bei Bewegung von Armen und Beinen.

Kräftigung für seitlichen Rumpf, Gesäß und Schulter.

Alltagsnahe Kraft für Beine, Hüfte und Rumpf.

Eine ruhige Position zur Entlastung und sanften Dehnung.

Sanfte Dehnung der vorderen Hüftstrukturen.

Öffnende Dehnung für Brust und vordere Schulter.

Entlastende Beugung für unteren Rücken und Hüfte.

Ruhige Atmung in unterstützter Rückenlage.

Wahrnehmung der Atmung in Rücken und Flanken.

Ruhige Position zur Erholung und Entlastung.

Diese Übung fördert die bewusste Belastung des Fußes und kann zur Stabilisierung des Fußgewölbes beitragen. Sie ist eine Grundlage für viele Übungen im Stehen.

Die Übung kräftigt die kurzen Fußmuskeln, die das Längsgewölbe unterstützen. Dies kann die Fußstabilität verbessern und bei Beschwerden wie einem Senkfuß hilfreich sein.

Diese Übung stärkt die Wadenmuskulatur und verbessert die Stabilität des Sprunggelenks. Die Kontrolle der Fuß- und Beinachse ist dabei entscheidend.

Verbessert das Gleichgewicht und die propriozeptive Kontrolle von Fuß, Knie und Hüfte. Eine stabile Beinachse ist das Hauptziel.

Eine grundlegende Kraftübung für die Bein- und Gesäßmuskulatur mit Fokus auf die korrekte Ausrichtung der Knie. Sie verbessert die funktionelle Kraft im Alltag.

Kräftigt die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur und schult die Kontrolle über die Beinachse. Besonders gut zur Stabilisierung des Knies geeignet.

Diese Übung kräftigt gezielt die seitliche Hüftmuskulatur (Abduktoren), was zur Stabilisierung von Becken und Knien beiträgt. Wichtig für die Beinachsenkontrolle.

Diese Übung kräftigt die Bein- und Gesäßmuskulatur und verbessert die Stabilität. Sie ist besonders nützlich zur Förderung der Balance und der Kontrolle über die Beinachse.

Fördert die neuromuskuläre Kontrolle und Stabilität der Beingelenke bei Landungen. Hilft, das Verletzungsrisiko bei Sprungbelastungen zu reduzieren.

Kräftigt die seitliche Hüft- und Gesäßmuskulatur, insbesondere den Musculus gluteus medius. Verbessert die Beckenstabilität und die Kontrolle der Beinachse.

Verbessert die Stabilität und Kontrolle im Standbein, von Fuß bis zur Hüfte. Kräftigt gezielt die Bein- und Gesäßmuskulatur für eine bessere Balance.

Kräftigt die Bein- und Gesäßmuskulatur und dehnt gleichzeitig die Adduktoren (Innenseite der Oberschenkel). Verbessert die seitliche Beweglichkeit und Stabilität der Hüfte.

Dehnt die Wadenmuskulatur (M. gastrocnemius), um die Flexibilität im Sprunggelenk zu verbessern. Kann helfen, Spannungen im Unterschenkel zu reduzieren.

Diese Variante des Beckenhebens kräftigt zusätzlich die seitliche Gesäßmuskulatur und verbessert die Kniestabilität.

Kräftigt die Muskulatur des oberen Rückens und der Schultern, insbesondere den unteren Teil des Trapezmuskels. Kann zur Verbesserung der Körperhaltung beitragen.

Diese Übung stärkt die Rückenmuskulatur zwischen den Schulterblättern und verbessert die Haltung. Sie wirkt einer nach vorne gebeugten Haltung entgegen.

Aktiviert die tiefen Nackenmuskeln und hilft, eine vorgestreckte Kopfhaltung zu korrigieren. Fördert eine aufrechte Halswirbelsäulenposition.

Verbessert die Körperwahrnehmung und fördert eine tiefe, entspannte Atmung. Hilft, eine aufrechte, aber nicht starre Haltung zu finden.

Fördert eine aufrechte Haltung und schult die Körperwahrnehmung. Kräftigt die tiefe Nacken- und Rumpfmuskulatur.

Mobilisiert die Brustwirbelsäule und kann Verspannungen im oberen Rücken lösen. Verbessert die Rotationsfähigkeit des Rumpfes.

Zielt auf die Dehnung des kleinen Brustmuskels (Pectoralis minor) ab. Kann helfen, die Schulterposition zu korrigieren und nach vorne gezogene Schultern zu verbessern.

Dehnt den Coracobrachialis-Muskel an der Vorderseite der Schulter. Kann bei vorderem Schulterschmerz oder Engegefühl hilfreich sein.

Diese Übung dehnt sanft den breiten Rückenmuskel (Latissimus dorsi) und die seitliche Rumpfmuskulatur. Sie kann helfen, Verspannungen im Rücken und in den Schultern zu lösen.

Diese Dehnung zielt auf die hintere Schulterkapsel und die Innenrotatoren ab. Sie wird oft zur Verbesserung der Schulterbeweglichkeit eingesetzt.

Diese Übung dehnt die hintere Schultermuskulatur und die Muskeln um das Schulterblatt. Sie kann helfen, die horizontale Beweglichkeit des Arms zu verbessern.

Diese Übung dehnt intensiv die Muskulatur zwischen den Schulterblättern und im oberen Rücken. Sie fördert die Beweglichkeit der Schulterblätter.

Diese anspruchsvolle Dehnung verbessert die Außenrotation der oberen Schulter und die Innenrotation der unteren Schulter. Sie ist ideal, um die gesamte Schulterbeweglichkeit zu fördern.

Diese passive Dehnung verbessert die Außenrotation im Schultergelenk. Sie hilft, die vordere Schulterpartie zu öffnen und die Beweglichkeit zu erhöhen.

Diese Übung dehnt die Brustmuskulatur und kann helfen, die Haltung zu verbessern. Sie fördert eine tiefere Atmung in den Brustkorb.

Diese Dehnung mobilisiert die Brustwirbelsäule und öffnet den Schultergürtel. Sie kann Verspannungen im oberen Rücken und den Schultern lindern.

Diese Übung mobilisiert sanft die Lenden- und Brustwirbelsäule und dehnt die seitliche Rumpfmuskulatur. Sie kann helfen, Verspannungen im unteren Rücken zu lösen.

Diese Haltung öffnet die Hüften und dehnt die Leisten sowie den unteren Rücken. Sie kann zur Entspannung der Lendenwirbelsäule beitragen.

Eine sanfte Übung zur Dehnung der Hüftadduktoren und Öffnung des Beckenbereichs. Sie fördert Entspannung und kann bei Verspannungen in der Leiste helfen.

Diese Haltung kräftigt sanft die Rückenstrecker und dehnt die Bauchmuskulatur. Sie kann die Haltung verbessern und den Brustkorb öffnen.

Dehnt die Muskulatur der Oberschenkelrückseite und des unteren Rückens. Kann helfen, die Flexibilität der hinteren Muskelkette zu verbessern.

Dehnt die Hüftbeuger- und seitliche Rumpfmuskulatur. Verbessert die Beweglichkeit in Hüfte und Wirbelsäule.

Mobilisiert sanft die Lendenwirbelsäule und die Hüftgelenke. Kann helfen, Verspannungen im unteren Rücken zu lösen.

Kräftigt die Oberschenkelrückseite, die Gesäßmuskulatur und den unteren Rücken. Verbessert Gleichgewicht und Stabilität.

Kräftigt die Rumpfmuskulatur, indem sie einer Rotationskraft widersteht. Verbessert die Rumpfstabilität.

Kräftigt die schräge Bauchmuskulatur sowie die Rücken- und Schultermuskulatur. Verbessert die rotatorische Kraft und Kontrolle des Rumpfes.

Entwickelt explosive Kraft in der Rumpf- und Hüftmuskulatur. Verbessert die Koordination und Kraftübertragung in Rotationsbewegungen.

Verbessert die Rumpfrotation und Stabilität, was für einen kraftvollen und konstanten Golfschwung wichtig ist. Die Übung fördert die Beweglichkeit der Brustwirbelsäule.

Trainiert das Gleichgewicht und die Stabilität des Standbeins, was für eine solide Basis im Golfschwung entscheidend ist. Die Übung stärkt zudem die Rumpfmuskulatur.

Verbessert die Reaktionsfähigkeit und die Fähigkeit, sich schnell in jede Richtung zu bewegen. Diese grundlegende Bewegung bereitet den Körper optimal auf den nächsten Schlag im Tennis vor.

Stärkt die seitliche Hüftmuskulatur (Abduktoren) und verbessert die Agilität und Stabilität bei Seitwärtsbewegungen. Dies ist entscheidend für viele Sportarten, um Richtungswechsel zu meistern.

Verbessert die Stabilität von Sprunggelenk, Knie und Hüfte bei seitlichen Sprüngen und Landungen. Diese Übung trainiert die exzentrische Kraft und Kontrolle, was zur Verletzungsprävention beitragen kann.

Kräftigt die Außenrotatoren der Schulter (Rotatorenmanschette), was zur Stabilisierung des Schultergelenks beiträgt. Dies ist besonders wichtig bei Überkopfsportarten zur Prävention von Schulterbeschwerden.

Verbessert das Gleichgewicht und die Kontrolle nach der Aufschlagbewegung im Tennis. Eine stabile Landung ermöglicht eine schnellere Vorbereitung auf den nächsten Schlag.